Johann Gottfried Klähre, Cantor und Conrector

Am 28.06.1859 verstarb zu Zodyn an einer Unterleibskrankheit der Conrector Johann Gottfried Klähre aus Meseritz. Derselbe war geboren am 17.02.1784 zu Dahme bei Jüterbog, sein Vater war Mühlenbesitzer. Der Verstorbene studierte in Leipzig Theologie und wurde im Jahre 1817 als Conrector an die evangelische Bürgerschule zu Meseritz berufen, in welchem Amte er 42 Jahre mit Treue wirkte. In einem Urlaub in dem Kreise seiner Kinder, seines Schwiegersohnes des Gutsbesitzers Herrn Jänsch auf Zodyn und dessen Gattin, seiner Tochter traf er vor vier Wochen daselbst ein, erkrankte hier an einem Unterleibsleiden, an welchem er verstarb. Der Heimgegangene war seit dem Jahr 1828 in glücklichem Ehestande mit seiner nachgelassenen Witwe Louise, geb. Grabow. In dieser Ehe wurden ihm vier Kinder geschenkt, von denen zwei vorangegangen sind, die genannte Tochter und ein Sohn leben.

klaehre

Johann Gottfried Klähre, Cantor und Conrector, Sohn des Müllermeisters und Mühlenbesitzers in Heinsdorf heiratete 1828 Marie Louise Grabow, Tochter des Bäckermeisters zu Berlin, Johann Gottlieb Grabow.

Am 19.11.1829 wurde die Tochter Marie Therese Elisabeth Klähre geboren, welche 1852 Hermann Jänsch ehelichte.

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